Wie patriotisch können Vertreter der etablierten Politik sein?


Die „Patriotismusfrage“ des nordrhein-westfälischen Liberalen Gerhard Papke wirbelt ihre Wellen im ganzen Land auf. Doch, wie patriotisch können etablierte Politiker denn überhaupt sein?


Eigentlich ist der Patriotismus der bundesrepublikanischen Politbonzen lediglich auf Bundesrepublikanien in seiner multikulturellsten Art und Weise beschränkt. Hier geht es nicht um deutschen Patriotismus, sondern um die Verwirklichung einer multiethnischen Gesellschaft auf deutschem Boden.


Wenn sich neoliberale Kapitalisten plötzlich auf einen sogenannten „Patriotismus“ einschwören, dann scheint hier eine Quadratur des Kreises versucht zu werden. Immerhin ist die „Partei der Besserverdienenden“ (Eigendefinition) als Teil des herrschenden Systems mitschuldig am bevorstehenden Untergang Deutschlands.

Als notorische Wendehälse und Steigbügelhalter diverser CDU- oder SPD-geführten Regierungen und derzeitige Pseudoopposition des etablierten Parteienkartells hat sich die FDP für eine Wende zur Patriotenpartei jedoch selber disqualifiziert.


Der tagtägliche Verrat am deutschen Volk durch die unsoziale und volksfeindliche Politik kann auch durch den Pseudopatriotismus nicht verbessert werden. Hier kann keine der etablierten Parteien dieses Systems noch irgendetwas ändern.


Volksgenossen, Kameraden: Die einzige wahre Opposition ist und bleibt die NPD!