Staatspolitik

Warum gerade Deutschland?

Vorwort


In Zeiten von multikultureller und grenzüberschreitender Kriminalität, der Aushöhlung nationaler Souveränitäten, und der Umvolkung weiter Landstriche in Deutschland und Europa ist ein geostrategisches Umdenken angesagt.

Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps, die Russische Föderation versucht sich nach den kapitalistischen Wirren der postbolschewistischen Ära in neuer nationaler Einheit, und die Volksrepublik China ist auf dem Weg zur neuen Weltmacht.

Das deutsche Volk steht als Kernvolk Europas im Brennpunkt der Entwicklungen, welches durch die derzeitige Verwaltung seitens der Bundesregierung und der Europäischen Union absolut ins Abseits gedrängt wird.

Die derzeitigen Verlagerungen der politischen Entscheidungen in die Hände von EU-Bürokraten, die jahrzehntelange Umerziehung vom Deutschen zum Europäer und Weltbürger, sowie die Indoktrinierung durch die 68er haben unser Volk zu einer willenlosen und lenkbaren Masse aus Konsumenten gemacht. Brot und Spiele prägen heute das Gesellschaftsbild, wie schon damals zu Beginn des Endes vom römischen Reich.

Nachfolgende Erläuterungen sollen aufzeigen, weshalb gerade die Restauration des deutschen Nationalstaates in Form eines vierten Reiches von dringender Notwendigkeit für das Überleben Europas und seiner Völkervielfalt ist.


Warum gerade Deutschland?


Das deutsche Volk ist (noch) das größte Volk Europas, organisiert in zwei Verwaltungsobjekte – die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich – und hinsichtlich der Produktivität auch trotz der massiven Patentdiebstähle seit der Kapitulation der deutschen Streitkräfte im Mai 1945 noch weltweit eines der materiell reichsten Völker.

Im Herzen Europas gelegen, zwischen dem romanischen und dem slawischen Block eingebettet, und in den Jahrhunderten seines Bestehens auch durch intensive Kontakte mit beiden Blöcken verbunden, ist das deutsche Volk schon immer ein schicksalsbestimmender Bestandteil der europäischen Geschichte gewesen.

Deutsche Staatsmänner lenkten über Jahrhunderte hinweg die Entwicklung so mancher Reiche, und prägten in dieser Zeit allen Epochen ihren Stempel auf.

Doch seit dem Niedergang des deutschen Nationalstaates durch die Absetzung und Inhaftierung der Regierung Dönitz 1945, und der seitdem andauernden Besetzung von reichsdeutschem Boden durch fremde Besatzermächte wurde dem deutschen Volke nicht nur seine Freiheit geraubt, sondern auch der Tatendrang und seine Kraft zur Selbsterhaltung.

Dieses schwache Deutschland machte auch die anderen Völker Europas schwach, da nunmehr die Hand der Vereinigten Staaten von Amerika über dem Westen, und die Hand der Sowjetunion über dem Osten des Kontinents lag. Das Reich war geschlagen, und zwei fremde Reiche prägten die Entwicklungen in Europa.

Wenn das deutsche Volk jedoch wieder zu seinen Wurzeln zurück findet, wenn das Deutsche Reich wieder als souveräner Staat in der internationalen Staatengemeinschaft seinen Platz findet, dann würde dies auch den anderen europäischen Staaten einen neuen nationalen Impuls geben, welcher von Lissabon bis Kiew, von Oslo bis nach Athen ein neues Selbstbewußtsein jenseits der multikulturellen und supranationalen Einheitswelt verschaffen kann.

Ein neues Europa der souveränen Staaten welches – in brüderlicher Freundschaft verbunden – Wege in die gemeinsame Zukunft finden kann, das wird das Ergebnis der Erneuerung des Deutschen Reiches sein. Und ich denke, daß dies im Sinne einer friedlichen und sicheren Zukunft auch dringend nötig ist. Denn wenn es in Europa so weiter geht, dann steht der nächste Krieg auf europäischem Boden schon bald vor der Türe.

1 Kommentar 9.7.08 19:07, kommentieren

Der linksnationalistische Staat

Nachfolgend meine Vorstellung einer linksnationalistischen Staatsform.

 

Im Grundsätzlichen sollte eine präsidentielle Demokratie mit einem starken Reichspräsidenten vor, welcher auch gleichzeitig Reichskanzler ist.

In Zusammenarbeit mit dem vom Volke gewählten Reichstag wird vom Reichsführer die Regierung ernannt (Vetomöglichkeit beider Seiten), welche die alleinige Beschlußgewalt besitzt.
Der Reichstag erhält ein Vetorecht, wobei ein Veto gegen einen Regierungsbeschluß lediglich durch eine 2/3 Mehrheit der Abgeordneten Gültigkeit erlangt, und eine Änderung der Gesetzesvorlage durchgeführt werden muß.
In Notsituationen entfällt die volle Entschlußgewalt auf den Reichsführer.

Die Gliederung des Reiches erfolgt in Gaue, wobei jeder Gau einen vom Reichsführer ernannten Gauleiter erhält, der seine Machtbefugnisse analog zur Reichsführung im Rahmen der Verwaltung des Gaues ausübt.
Selbes gilt für die Gautage.

Die Verwaltung der Kreise und Orte wird per Volkswahl bestimmt.

Der Reichsführer wird "auf Lebenszeit" gewählt.

Die Gauleiter werden "auf Lebenszeit" ernannt.

Das Volk erhält das Recht, auf Initiative eines Volksbegehrens eine Volksabstimmung durchführen zu lassen.
Ein Volksbegehren muß von mindestens 50 v.H. der Wahlberechtigten Volksgenossen unterzeichnet werden um eine Volksabstimmung initiieren zu können.

Das Ergebnis einer Volksabstimmung gilt als Verbindlich, wenn mehr als 50 v.H. der wahlberechtigten Volksgenossen daran teilnehmen, und mit einer 2/3 für die Umsetzung der vorgeschlagenen Gesetze stimmen.
Dieses Gesetz per Volksabstimmung hat dann ins Reichsgesetzblatt aufgenommen zu werden.

Bezüglich der Parteienlandschaft nach den heutigen Parteien ergäbe sich folgendes Bild:

NPD = nationalsozialistisch
DVU = nationalkonservativ
REP = nationalliberal

Eventuell wäre noch die Möglichkeit gegeben, daß parteifreie Kandidaten oder unabhängige Listen zur Wahl antreten können, wobei dies meiner Meinung nach lediglich in den untergeordneten Ebenen (Gau-, Kreis-, Ortsebene) wirklich Sinn machen würde.

Weiters sollte die Reichsregierung aus parteifreien Fachministern bestehen, um eine parteipolitisch motivierte Gesetzgebung weitestgehend auszuschließen.
In diesem Sinne würde es bedeuten, daß lediglich ein General der Reichswehr zum Reichswehrminister ernannt werden kann, zumal dieser sich in der Fachmaterie und den Bedürfnissen in seinem Fachbereich wohl am Besten auskennt. Das Selbe gilt für sämtliche anderen Ministerien.
Zudem sollte einem jeden Minister ein Fachstab aus 3-5 Mitgliedern zur Verfügung stehen, um eventuelle Probleme effektiver beratschlagen und lösen zu können.

Zur Wahlmodalität:

Aufgrund dessen, daß in den letzten Jahrzehnten eine massive Überfremdungs- und Eindeutschungspolitik betrieben wurde, ist die Frage des Wahlrechts untrennbar mit der Definition des Staatsbürgerschaftsrechtes verbunden.

Aktiv und passiv Wahlberechtigt sind lediglich deutsche Reichsbürger (Definition folgt) ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Zur Wahl des Reichsführers ist das vollendete 30. Lebensjahr als Voraussetzung anzusehen.

Die Wahlen erfolgen im freien, geheimen, gleichen und persönlichen Modus.
Es gilt das Verhältniswahlrecht.

Zur Definition des Reichsbürgers:

Reichsbürger ist, wer nachweislich deutsche Vorfahren bis in die vierte Generation zurück nachweisen kann.
Wenn Vorfahren aus artverwandten Völkern in diesen vier Generationen vorkommen, so darf die Gesamtzahl vier Personen nicht übersteigen.
In Fällen die aufgrund fehlender/mangelhafter Unterlagen und/oder (überwiegende) Angehörigkeit eines artverwandten Volkes strittig sind, hat eine Reichskommision über die Vergabe der Reichsbürgerschaft zu entscheiden.

2 Kommentare 28.2.07 02:10, kommentieren