Wirtschaftspolitik

Reiches Deutschland - Armes Deutschland

Wenn man den Medienberichten der letzten Monate Glauben schenkt, dann leben wir wieder einmal in einem Zeitalter der Prosperität und des absoluten Wirtschaftswunders. Eigentlich kommt diese Meldung jedes Jahr aufs Neue. Doch was ist da Wahres dran? Vergleichen wir einmal die verfügbaren Zahlen:

1986 lag das jährliche Bruttoeinkommen bei umgerechnet 22.333 Euro, bis ins Jahr 2006 steigerte sich das jährliche Bruttoeinkommen auf 33.105 Euro. Das entspricht einer Steigerung um 48% - also rund 2,4% jährlich. Sogesehen wurde seit 1986 gerade einmal die Inflation mit den Einkommenssteigerungen abgedeckt. Aber naja, besser als gar nichts bekommen, oder?

Jetzt gehen wir einmal weiter: Die Nettoeinkommen. Hier haben wir im Jahre 1986 einen Betrag von umgerechnet 16.726 Euro zu vermelden. Das sind immerhin 75% des Bruttoeinkommens. Zum Vergleich die Situation im Jahre 2006: 15.785 Euro standen da netto zur Verfügung. Das sind gerade einmal 48% des Bruttoeinkommens!

Schon in absoluten Zahlen ist das ein Rückgang – wenn wir die Inflation noch miteinbeziehen, dann wird das Ganze noch erschreckender!

Wenn trotz der Miteinbeziehung der ehemaligen DDR die Bruttoeinkommen um 48% steigen, wie können wir dann netto derartige Abschläge erhalten? Was machen Bundesfinanzministerium oder Bundessozialministerium mit dem ganzen Geld? Gibt es dafür großzügige Sozialleistungen oder Familienbeihilfen für Deutsche? Wurden infrastrukturelle Weichen für die Zukunft Deutschlands gesetzt? Mitnichten!

Während das deutsche Volk finanziell ausgeblutet wird, verschleudert die Bundesregierung unser Geld für die Einwanderung in unsere Sozialkassen, für sogenannte Antirassismusprojekte, für gewaltige Beitragszahlungen an EU und UNO, für Entschädigungen an vermeintliche und tatsächliche Geschädigte des Dritten Reichs und Vieles mehr.

Während Millionen Deutsche zur Armut durch Hartz 4 verdammt werden und sich kaum das Nötigste kaufen können, verprasst dieses System deutsche Steuergelder. Soziale Gerechtigkeit? In diesem System nicht zu erwarten.

Lediglich eine nationale Politik zum Wohl aller Deutschen kann hier korrigierend eingreifen. Nur eine nationale Politik setzt sich zum Wohl Deutschlands und des deutschen Volkes ein.

Deutsche wacht auf und laßt euch nicht mehr länger von den Handlangern dieses Systems in die Irre führen! Gegen die wachsende Armut und die kapitalistische Ausbeutung können wir gemeinsam vorgehen!

Macht euch frei von den Lügen und der Hetze gegen den nationalen Widerstand – Gemeinsam für ein gerechtes Deutschland – Gemeinsam für eine nationale Zukunft!

9.7.08 19:13, kommentieren

Wachstum ohne Grenzen

 

Wachstum ohne Grenzen

oder, wie mit zunehmender Verschuldung das Wirtschaftswachstum finanziert wird.


Ein paar Worte zu Beginn


In den letzten Jahrzehnten haben wir (die westlichen Industrienationen) eine unglaubliche Vermehrung von „Kapitalwerten“ miterlebt. Auch wenn immer mehr Menschen durch das soziale Netz der „sozialen Marktwirtschaft“ fallen, so ist der durchschnittliche Reichtum durchaus gestiegen. Immerhin haben wir inzwischen schon fast überall Zweitautos, Mobiltelefone, Heimrechner und immer mehr Eigenheime im Land verstreut. Doch zu welchem Preis? Die Schulden steigen tagtäglich immer höher, und mit diesen Schulden auch die Zinslast.

So stieg alleine die Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland von 1991 bis 2005 von 595,9 auf 1447,3 Milliarden Euro. Die private Verschuldung der Haushalte nicht miteingerechnet. Doch nicht nur in der Bundesrepublik ist dieses Phänomen zu beobachten – nein, es betrifft sämtliche Industrienationen gleichermaßen.

Ein weiteres Paradoxon dieser Entwicklung im Rahmen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung ist, dass wenn die Staatsschulden nicht im entsprechenden Ausmaße steigen, die privaten Schulden stattdessen ansteigen. Ist doch irgendwie seltsam, nicht? Es scheint, als ob unser Wirtschaftswachstum lediglich durch Schuldenmacherei finanziert werden kann...


Warum diese Verschuldung?


Unser Wirtschaftswachstum beruht auf einer Logik, welche mit der Zinsrechnung zu tun hat. So verdoppelt sich die Schuldenlast bei einem gleichbleibenden Zinssatz alle paar Jahre. Bei einem Zinssatz von 7% sind dies rund 100 Jahre. Hier haben wir es mit einer klaren mathematischen Gleichung zu tun, welche in anderen Bereichen dieselbe Gültigkeit besitzt: zum Beispiel bei der Kernspaltung. Zuerst wird ein Neutron in 2 Teile gespalten, die spalten dann weitere 2 Neutronen in 4 – und irgendwann macht es einen gewaltigen Knall mit all seinen Folgen für die Umwelt. Bei den Zinsen ist es genau dasselbe.

Weiters ist zu berücksichtigen, dass mit diesem Zinseszinseffekt des Kapitals auch die Forderungen der Gläubiger stets ins Unermessliche steigen, die mit dem allgemeinen Wirtschaftswachstum aufgefangen werden müssen. Doch dies ist ein Ding der Unmöglichkeit: Denn die Wirtschaft kann nicht ins Unendliche steigen. Hier stehen die natürlichen Grenzen unserer Welt entgegen.

Dennoch wird mit der steigenden Schuldenlast eine Finanzblase am Leben erhalten, welche sich immer weiter ausdehnt, solange die zinsbedingte Umverteilung von der arbeitenden Masse zu den wenigen Kapitalbesitzern funktioniert. Und zur Zeit funktioniert sie noch.

Also: Wir können ein halbwegs akzeptables Wirtschaftswachstum nur durch eine massive Verschuldung erreichen, da ansonsten die Möglichkeiten zur Erhaltung des Lebensstandards nicht mehr möglich sind.


Der Beitrag der Globalisierung


Im Rahmen der wirtschaftlichen Globalisierung hat sich das Problem der Verschuldung einerseits zwar auch verlagert (und somit einen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems verzögert), doch andererseits die Lage durchaus verschärft. Denn nun sind nicht mehr nur die kapitalistischen Staaten der westlichen Welt in diese Spirale der Schulden involviert, sondern auch die aufstrebenden Staaten der restlichen Welt.

In den Industrieländern werden Arbeitsplätze abgebaut und in billigere Länder verlagert. Doch der Lebensstandard soll ja auch hier gehalten werden, um die (billigeren) Produkte aus den Billiglohnländern auch hier anbieten zu können. Somit muss die Verschuldung zwangsläufig steigen, damit auch die einkommensschwachen Haushalte einen Anschluß an den Mittelstand halten können. Doch der Mittelstand will auch nicht auf liebgewonnene technische Errungenschaften verzichten, sodass sich auch diese Haushalte in die Schuldenfalle begeben, und ein Abstieg in das soziale Loch fast unausweichlich wird.


Doch was tun?


Unsere ganze Wirtschaft, unser System ist vollkommen auf Schulden aufgebaut. Solange wir uns verschulden um konsumieren und investieren zu können, wird dieses System der kapitalistischen Ausbeutung am Leben erhalten.Wir halten dieses räuberische System mit unseren Schulden und den zu zahlenden Zinsen in Bewegung, und merken dies nicht einmal.

Sobald wir damit aufhören Schulden zu machen, und nur noch das wirklich zur Verfügung stehende Geld ausgeben, wird das System vollkommen in sich zusammenbrechen. Denn dann ist kein Wirtschaftswachstum mehr möglich, da die Unternehmen zu wenig Kapital zur Verfügung haben werden. Ein Kollaps der derzeitigen wirtschaftlichen Ordnung wäre die logische Konsequenz aus diesem Verhalten. Doch, wird das wirklich geschehen? Ich halte das für unwahrscheinlich.

Dieses System besitzt einen riesigen Selbsterhaltungstrieb, welcher durch Werbung und konsumorientierter Erziehung der Menschenmassen dieser Welt am Leben erhalten wird.

Hier gibt es nur noch eine wirksame Möglichkeit: Sämtliche freien Geldmittel sollten nur noch in Edelmetalle angelegt, und wenn möglich zu Hause gebunkert werden. Denn mit dem baldigen Zusammenbruch dieser schuldenbasierenden kapitalistischen Ordnung wird auch sämliches Geld seinen Wert – und damit seine Funktion als Tauschmittel – verlieren. Eine Umbesinnung auf bleibende Werte ist die einzige Möglichkeit, einen Teil seines Geldes zu sichern. Zudem ist von einer (Neu-) Verschuldung dringend abzuraten, um diesem Zusammenbruch nicht noch mehr Macht zu verleihen.


Ein paar abschliessende Bemerkungen


Die oben dargelegten Betrachtungen sind sicherlich nicht vollständig, dennoch zeigen sie einen Teil der Mißstände unseres kapitalistischen Systems dar, und zeigen ein paar der Hintergründe auf, welche dem Normalbürger so nie gezeigt werden. Vielleicht werden durch diesen Beitrag zumindest ein paar Menschen aus ihrem Konsumwahn erwachen, und sich ein paar Gedanken über ihr eigenes Verhalten machen.


© M. Maier, im Ostermond 2007

1 Kommentar 12.4.07 21:11, kommentieren

Kapitalismus -Die Seuche der Unterdrückung

In den Medien geistert noch immer die Mär von der „sozialen Marktwirtschaft“ herum, welche angeblich die Härten des ausbeuterischen und menschenfeindlichen Kapitalismus mindern, und für eine ausgleichende Gerechtigkeit sorgen soll.

Doch wenn wir uns die Entwicklung in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ansehen, dann erkennen wir das Schema hinter dieser Lüge: Hinter dem Begriff einer sozialen Marktwirtschaft steckt nichts Anderes als eine Selbstbereicherung der Hochfinanz, welche sich an den Zinsen und Zinseszinsen dumm und dämlich verdient, und damit Sachwerte auf der ganzen Welt einkauft.

Die Aufblähung der Dollarbestände auf aller Welt tut ihr Übriges dazu, dass mit wertlosem Spielgeld Vermögenswerte gekauft werden, und die Dollarverbindlichkeiten zuerst die VS-amerikanische, und danach sämtliche verbundenen Volkswirtschaften in den sicheren Ruin treiben werden.

Die gelenkte Werbewirtschaft treibt zudem im Namen des globalistischen Kapitalismus die Völker durch die Suggestion eines untragbaren Konsumwahns in den Schuldenruin. So kassiert das globale Kapital nicht nur von den Schulden der öffentlichen Hand seine Zinsen, sondern blutet auch noch die Völker gnadenlos aus.


Als einzige Alternative zu diesem sicheren Untergang bleibt der nationale Sozialismus als wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Instrument zur Wahrung der natürlichen wirtschaftlichen Grundlagen der freien Völker dieser Welt.


Nationaler Sozialismus – Unsere einzige Rettung!


1 Kommentar 28.2.07 17:17, kommentieren

Der völkische Sozialismus

Der völkische Sozialismus – Gerechtigkeit für Volk und Vaterland

Vorwort


Der völkische Sozialismus als wirtschaftspolitische Grundidee mag in der Öffentlichkeit aufgrund der 12 Jahre nationalsozialistischer Herrschaft an Attraktivität verloren haben, dennoch bietet der völkische Sozialismus in seiner gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Programmatik durchaus viele Punkte, welche durchaus die Revolutionierung der derzeit herrschenden Wirtschaftsordnung zum Ziel hat. Insofern wird der völkische Sozialismus die einzige Alternative zu den derzeitigen wirtschaftspolitischen Konzepten der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausblutung in Form von Kapitalismus und Kommunismus sein. Denn die Ausblutung der freien Völker durch die menschenverachtenden kapitalistischen und kommunistischen Systeme wird ihr natürliches Ende finden.
In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Punkte erläutert, und auch ein Verständnis für die Notwendigeit dieser totalen Veränderungen geschaffen werden.

Der völkische Sozialismus und die Volksgemeinschaft

Zuerst: Sozialismus kann nur national und völkisch sein. Die Internationalisierung dieses Begriffes ist eine Fehlinterpretation, welche in den letzten Jahrzehnten zu viel Unrecht und Leid geführt hat. So bedeutet ein wahrer Sozialismus, dass sich ein Volk in seiner Gesamtheit als solidarische Gemeinschaft sieht, und sich bedingungslos für die Belange des eigenen Volkes einsetzt. Im Rahmen dieser Volksgemeinschaft sind jedem Volksgenossen alle nötigen Freiheiten zu gewähren, welche lediglich durch die Pflichten der Volksgemeinschaft begrenzt werden dürfen. Im Sinne des völkischen Sozialismus darf in der Volksgemeinschaft kein Unterschied mehr zwischen dem deutschen Arbeiter und dem deutschen Unternehmer bestehen. So darf auch kein Volksgenosse benachteiligt oder bevorzugt werden, es sei denn, er besticht durch seine persönlichen Leistungen, welche dem deutschen Volke zugute kommen.

Der völkische Sozialismus und die Volkswirtschaft

Die Abkehr vom System der Zinsknechtschaft zur Schaffung eines unkonvertiblen Geldsystemes auf Grundlage der interstaatlichen Gegenverrechnung bei Außenhandelsgeschäften ist ein vorrangiges Ziel des völkischen Sozialismus in wirtschaftspolitischer Hinsicht. Völkisch-sozialistische Wirtschaftspolitik zielt auf ein volkssolidarisches System des gerechten finanziellen Ausgleiches ab, welches jedem Volksgenossen die Möglichkeit eines wertvollen Lebens in der Volksgemeinschaft ermöglicht. So stehen die deutschen Arbeiter und die deutschen Unternehmer in einer gemeinsamen Front zusammen, um solidarisch am Fortbestehen von Volk und Vaterland zu arbeiten. So soll auch das deutsche Bauerntum wieder seine Bedeutung als Erhalter der deutschen Landschaften und Ernährer des deutschen Volkes zurückerhalten. Denn nur ein gesunder Bauernstand kann für eine gesunde Volksernährung sorgen.
Die deutsche Industrie als wichtiger Teil des wirtschaftlichen Fortschrittes hat sich im Rahmen der völkisch-sozialistischen Wirtschaftspolitik an einer Schaffung von Arbeitsplätzen zu kümmern, welche sich an den menschlichen und gesundheitlichen Bedürfnissen der Arbeiter auszurichten hat.

Der völkische Sozialismus und die Familie

Im Rahmen der völkisch-sozialistischen Politik gilt es, eine kinder- und familienfreundliche Umgebung in ganz Deutschland zu schaffen. So müssen deutsche Familien durch Steuererleichterungen und finanzielle Zuwendungen unterstützt werden. Kindergärten, Schulen und Universitäten müssen vollständig öffentlich finanziert werden, da Bildung ein wichtiger Teil der Volksentwicklung darstellt und im völkisch-sozialistischen Sinne jedes deutsche Kind nach dessen Begabung gefördert und unterstützt werden muß. Auch Familienurlaube müssen einmal jährlich zu sehr günstigen Preisen möglich sein, welche es den Familien ermöglichen aus dem Alltagstrott herauszukommen.

Der völkische Sozialismus und die Volksgesundheit

Ein gesundes Volk ist ein leistungsfähiges Volk. In diesem Sinne muss sich der völkisch-sozialistische Staat um eine kostenlose und umfangreiche Gesundheitspolitik kümmern. Medikamente dürfen nicht nach den Wünschen der Pharmaindustrie verschrieben werden, sondern nach ihrer Wirksamkeit und den Kriterien eines gerechten Preises.

Der völkische Sozialismus und der Wohnraum

Nach Abschaffung der Zinsknechtschaft ist es möglich, zu annehmbaren Preisen ordentlichen Wohnraum für das deutsche Volk zu schaffen. Hierzu muss der völkisch-sozialistische Staat jungen Familien ein Wohnstandsdarlehen gewähren, welches über einen Zeitraum von zehn Jahren zurückbezahlt werden muss. Für jedes neugeborene Kind jedoch werden 25% des Darlehens erlassen. Somit kann eine Familie mit vier Kindern ein Heim ihr Eigen nennen, welches schuldenfrei ist. Dadurch ist ein gesundes Wachstum des deutschen Volkes gesichert, und zugleich genügend Wohnraum für deutsche Familien.

2 Kommentare 27.2.07 15:23, kommentieren