Die Volksgemeinschaft

Die Volksgemeinschaft – Zusammenhalt statt Egoismus


Vorwort


Die letzten Jahrzehnte brachten unserem Volk gewaltige Veränderungen, welche sich in einer desaströsen Entwicklung von einer Volksgemeinschaft weg, hin zu einer Masse aus Individuen zeigen. So besitzt beispielsweise die Familie längst nicht mehr den hohen Stellenwert den sie einst hatte, und die Respektlosigkeit den Eltern und Großeltern gegenüber steigert sich von Jahr zu Jahr ins Unermessliche. Die Wertelosigkeit der konsumorientierten Massen führt zu Drogensucht, abgestumpftem TV-Konsum und dem kollektiv-individualistischem Drang nach Ablenkung in Diskos.

Die mangelnde seelische Geborgenheit, welche Familie und Volksgemeinschaft unseren Ahnen gaben wird mit sogenannten „sozialen Engagement“ kompensiert, welches dem im genetischen Erbe unseres Volkes verankerten Volksbewußtsein zumindest eine Art von Ersatz bieten soll.

Im Nachfolgenden sollen die Vorteile und Unterschiede einer gelebten Volksgemeinschaft dem derzeit herrschenden kollektiven Wahn von Individualismus, Emanzipation und Liberalismus entgegengestellt, und zugleich Lösungswege aus dieser Misere aufgezeigt werden.


Warum Volksgemeinschaft?


Ein jedes Volk besteht aus den Menschen seiner Stämme, welche ein gemeinsames soziokulturelles, ethnisches und sprachliches Erbe besitzen. Dieses Erbe ist die Grundlage der gemeinsamen volklichen Bedürfnisse, welche nicht auf andere Völkerschaften angewendet werden können. So sind fremde Menschen in einer volklich gewachsenen Struktur stets ein Unruhefaktor, welcher sich durch verstärktes Mißtrauen und Abschottungstendenzen anderen Menschen – auch denen der eigenen Art – bemerkbar macht. In einer Volksgemeinschaft ohne Überfremdungstendenz und weitgehend homogener Zusammensetzung des Volkskörpers ist auch die Gefahr einer mißbräuchlichen Verwendung öffentlicher Mittel bedeutend geringer, da die genetisch programmierten Anlagen zum Schutz des eigenen Erbes (Arterhaltungsinstinkt) sich einschalten, und sich gegen die Veruntreuung von Volksvermögen wehren. Das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer gelebten Volksgemeinschaft ist auch in großen Völkern möglich, auch wenn dies heutzutage vor Allem nur noch in den ethnisch homogenen Stammesgesellschaften Asiens, Afrikas und Südamerikas zu beobachten ist. So ist in einer Volksgemeinschaft ein Angriff auf einen Einzelnen stets auch ein Angriff auf das Ganze, was auch die Resistenz eines Volkes gegen feindliche Angriffe erhöht, und Fehlentwicklungen verhindern kann. Zudem sind die öffentlichen sozialen Netze nicht derart von Schmarotzern belastet, da sich das Verantwortungsgefühl der Menschen durch den gefestigten Zusammenhalt innerhalb der Volksgemeinschaft stets einschaltet.


Emanzipation


Die sogenannte „Emanzipation“ der Frauen ist nichts weiter als der Versuch, die Familien zu zerreissen und den Frauen ein falsches Freiheitsgefühl vermitteln zu wollen. Entgegen der natürlichen Ordnung wird den Frauen eingeredet, wie unterdrückt sie doch in dieser von Männern dominierten Gesellschaft seien. Dass durch diese unheilvolle Entwicklung jedoch das gesunde Familienleben zerstört wird, und unser Volk dadurch zu einer kinderlosen Gesellschaft verdammt wird, da sich die Frauen lieber der Arbeit außer Haus hingeben wollen, anstatt sich um Familie, Haushalt und die alltäglichen Besorgungen zu kümmern, wird von den Propagierenden geflissentlich ignoriert.

28.2.07 00:19

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