Reiches Deutschland - Armes Deutschland

Wenn man den Medienberichten der letzten Monate Glauben schenkt, dann leben wir wieder einmal in einem Zeitalter der Prosperität und des absoluten Wirtschaftswunders. Eigentlich kommt diese Meldung jedes Jahr aufs Neue. Doch was ist da Wahres dran? Vergleichen wir einmal die verfügbaren Zahlen:

1986 lag das jährliche Bruttoeinkommen bei umgerechnet 22.333 Euro, bis ins Jahr 2006 steigerte sich das jährliche Bruttoeinkommen auf 33.105 Euro. Das entspricht einer Steigerung um 48% - also rund 2,4% jährlich. Sogesehen wurde seit 1986 gerade einmal die Inflation mit den Einkommenssteigerungen abgedeckt. Aber naja, besser als gar nichts bekommen, oder?

Jetzt gehen wir einmal weiter: Die Nettoeinkommen. Hier haben wir im Jahre 1986 einen Betrag von umgerechnet 16.726 Euro zu vermelden. Das sind immerhin 75% des Bruttoeinkommens. Zum Vergleich die Situation im Jahre 2006: 15.785 Euro standen da netto zur Verfügung. Das sind gerade einmal 48% des Bruttoeinkommens!

Schon in absoluten Zahlen ist das ein Rückgang – wenn wir die Inflation noch miteinbeziehen, dann wird das Ganze noch erschreckender!

Wenn trotz der Miteinbeziehung der ehemaligen DDR die Bruttoeinkommen um 48% steigen, wie können wir dann netto derartige Abschläge erhalten? Was machen Bundesfinanzministerium oder Bundessozialministerium mit dem ganzen Geld? Gibt es dafür großzügige Sozialleistungen oder Familienbeihilfen für Deutsche? Wurden infrastrukturelle Weichen für die Zukunft Deutschlands gesetzt? Mitnichten!

Während das deutsche Volk finanziell ausgeblutet wird, verschleudert die Bundesregierung unser Geld für die Einwanderung in unsere Sozialkassen, für sogenannte Antirassismusprojekte, für gewaltige Beitragszahlungen an EU und UNO, für Entschädigungen an vermeintliche und tatsächliche Geschädigte des Dritten Reichs und Vieles mehr.

Während Millionen Deutsche zur Armut durch Hartz 4 verdammt werden und sich kaum das Nötigste kaufen können, verprasst dieses System deutsche Steuergelder. Soziale Gerechtigkeit? In diesem System nicht zu erwarten.

Lediglich eine nationale Politik zum Wohl aller Deutschen kann hier korrigierend eingreifen. Nur eine nationale Politik setzt sich zum Wohl Deutschlands und des deutschen Volkes ein.

Deutsche wacht auf und laßt euch nicht mehr länger von den Handlangern dieses Systems in die Irre führen! Gegen die wachsende Armut und die kapitalistische Ausbeutung können wir gemeinsam vorgehen!

Macht euch frei von den Lügen und der Hetze gegen den nationalen Widerstand – Gemeinsam für ein gerechtes Deutschland – Gemeinsam für eine nationale Zukunft!

9.7.08 19:13, kommentieren

Warum gerade Deutschland?

Vorwort


In Zeiten von multikultureller und grenzüberschreitender Kriminalität, der Aushöhlung nationaler Souveränitäten, und der Umvolkung weiter Landstriche in Deutschland und Europa ist ein geostrategisches Umdenken angesagt.

Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps, die Russische Föderation versucht sich nach den kapitalistischen Wirren der postbolschewistischen Ära in neuer nationaler Einheit, und die Volksrepublik China ist auf dem Weg zur neuen Weltmacht.

Das deutsche Volk steht als Kernvolk Europas im Brennpunkt der Entwicklungen, welches durch die derzeitige Verwaltung seitens der Bundesregierung und der Europäischen Union absolut ins Abseits gedrängt wird.

Die derzeitigen Verlagerungen der politischen Entscheidungen in die Hände von EU-Bürokraten, die jahrzehntelange Umerziehung vom Deutschen zum Europäer und Weltbürger, sowie die Indoktrinierung durch die 68er haben unser Volk zu einer willenlosen und lenkbaren Masse aus Konsumenten gemacht. Brot und Spiele prägen heute das Gesellschaftsbild, wie schon damals zu Beginn des Endes vom römischen Reich.

Nachfolgende Erläuterungen sollen aufzeigen, weshalb gerade die Restauration des deutschen Nationalstaates in Form eines vierten Reiches von dringender Notwendigkeit für das Überleben Europas und seiner Völkervielfalt ist.


Warum gerade Deutschland?


Das deutsche Volk ist (noch) das größte Volk Europas, organisiert in zwei Verwaltungsobjekte – die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich – und hinsichtlich der Produktivität auch trotz der massiven Patentdiebstähle seit der Kapitulation der deutschen Streitkräfte im Mai 1945 noch weltweit eines der materiell reichsten Völker.

Im Herzen Europas gelegen, zwischen dem romanischen und dem slawischen Block eingebettet, und in den Jahrhunderten seines Bestehens auch durch intensive Kontakte mit beiden Blöcken verbunden, ist das deutsche Volk schon immer ein schicksalsbestimmender Bestandteil der europäischen Geschichte gewesen.

Deutsche Staatsmänner lenkten über Jahrhunderte hinweg die Entwicklung so mancher Reiche, und prägten in dieser Zeit allen Epochen ihren Stempel auf.

Doch seit dem Niedergang des deutschen Nationalstaates durch die Absetzung und Inhaftierung der Regierung Dönitz 1945, und der seitdem andauernden Besetzung von reichsdeutschem Boden durch fremde Besatzermächte wurde dem deutschen Volke nicht nur seine Freiheit geraubt, sondern auch der Tatendrang und seine Kraft zur Selbsterhaltung.

Dieses schwache Deutschland machte auch die anderen Völker Europas schwach, da nunmehr die Hand der Vereinigten Staaten von Amerika über dem Westen, und die Hand der Sowjetunion über dem Osten des Kontinents lag. Das Reich war geschlagen, und zwei fremde Reiche prägten die Entwicklungen in Europa.

Wenn das deutsche Volk jedoch wieder zu seinen Wurzeln zurück findet, wenn das Deutsche Reich wieder als souveräner Staat in der internationalen Staatengemeinschaft seinen Platz findet, dann würde dies auch den anderen europäischen Staaten einen neuen nationalen Impuls geben, welcher von Lissabon bis Kiew, von Oslo bis nach Athen ein neues Selbstbewußtsein jenseits der multikulturellen und supranationalen Einheitswelt verschaffen kann.

Ein neues Europa der souveränen Staaten welches – in brüderlicher Freundschaft verbunden – Wege in die gemeinsame Zukunft finden kann, das wird das Ergebnis der Erneuerung des Deutschen Reiches sein. Und ich denke, daß dies im Sinne einer friedlichen und sicheren Zukunft auch dringend nötig ist. Denn wenn es in Europa so weiter geht, dann steht der nächste Krieg auf europäischem Boden schon bald vor der Türe.

1 Kommentar 9.7.08 19:07, kommentieren

Wachstum ohne Grenzen

 

Wachstum ohne Grenzen

oder, wie mit zunehmender Verschuldung das Wirtschaftswachstum finanziert wird.


Ein paar Worte zu Beginn


In den letzten Jahrzehnten haben wir (die westlichen Industrienationen) eine unglaubliche Vermehrung von „Kapitalwerten“ miterlebt. Auch wenn immer mehr Menschen durch das soziale Netz der „sozialen Marktwirtschaft“ fallen, so ist der durchschnittliche Reichtum durchaus gestiegen. Immerhin haben wir inzwischen schon fast überall Zweitautos, Mobiltelefone, Heimrechner und immer mehr Eigenheime im Land verstreut. Doch zu welchem Preis? Die Schulden steigen tagtäglich immer höher, und mit diesen Schulden auch die Zinslast.

So stieg alleine die Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland von 1991 bis 2005 von 595,9 auf 1447,3 Milliarden Euro. Die private Verschuldung der Haushalte nicht miteingerechnet. Doch nicht nur in der Bundesrepublik ist dieses Phänomen zu beobachten – nein, es betrifft sämtliche Industrienationen gleichermaßen.

Ein weiteres Paradoxon dieser Entwicklung im Rahmen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung ist, dass wenn die Staatsschulden nicht im entsprechenden Ausmaße steigen, die privaten Schulden stattdessen ansteigen. Ist doch irgendwie seltsam, nicht? Es scheint, als ob unser Wirtschaftswachstum lediglich durch Schuldenmacherei finanziert werden kann...


Warum diese Verschuldung?


Unser Wirtschaftswachstum beruht auf einer Logik, welche mit der Zinsrechnung zu tun hat. So verdoppelt sich die Schuldenlast bei einem gleichbleibenden Zinssatz alle paar Jahre. Bei einem Zinssatz von 7% sind dies rund 100 Jahre. Hier haben wir es mit einer klaren mathematischen Gleichung zu tun, welche in anderen Bereichen dieselbe Gültigkeit besitzt: zum Beispiel bei der Kernspaltung. Zuerst wird ein Neutron in 2 Teile gespalten, die spalten dann weitere 2 Neutronen in 4 – und irgendwann macht es einen gewaltigen Knall mit all seinen Folgen für die Umwelt. Bei den Zinsen ist es genau dasselbe.

Weiters ist zu berücksichtigen, dass mit diesem Zinseszinseffekt des Kapitals auch die Forderungen der Gläubiger stets ins Unermessliche steigen, die mit dem allgemeinen Wirtschaftswachstum aufgefangen werden müssen. Doch dies ist ein Ding der Unmöglichkeit: Denn die Wirtschaft kann nicht ins Unendliche steigen. Hier stehen die natürlichen Grenzen unserer Welt entgegen.

Dennoch wird mit der steigenden Schuldenlast eine Finanzblase am Leben erhalten, welche sich immer weiter ausdehnt, solange die zinsbedingte Umverteilung von der arbeitenden Masse zu den wenigen Kapitalbesitzern funktioniert. Und zur Zeit funktioniert sie noch.

Also: Wir können ein halbwegs akzeptables Wirtschaftswachstum nur durch eine massive Verschuldung erreichen, da ansonsten die Möglichkeiten zur Erhaltung des Lebensstandards nicht mehr möglich sind.


Der Beitrag der Globalisierung


Im Rahmen der wirtschaftlichen Globalisierung hat sich das Problem der Verschuldung einerseits zwar auch verlagert (und somit einen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems verzögert), doch andererseits die Lage durchaus verschärft. Denn nun sind nicht mehr nur die kapitalistischen Staaten der westlichen Welt in diese Spirale der Schulden involviert, sondern auch die aufstrebenden Staaten der restlichen Welt.

In den Industrieländern werden Arbeitsplätze abgebaut und in billigere Länder verlagert. Doch der Lebensstandard soll ja auch hier gehalten werden, um die (billigeren) Produkte aus den Billiglohnländern auch hier anbieten zu können. Somit muss die Verschuldung zwangsläufig steigen, damit auch die einkommensschwachen Haushalte einen Anschluß an den Mittelstand halten können. Doch der Mittelstand will auch nicht auf liebgewonnene technische Errungenschaften verzichten, sodass sich auch diese Haushalte in die Schuldenfalle begeben, und ein Abstieg in das soziale Loch fast unausweichlich wird.


Doch was tun?


Unsere ganze Wirtschaft, unser System ist vollkommen auf Schulden aufgebaut. Solange wir uns verschulden um konsumieren und investieren zu können, wird dieses System der kapitalistischen Ausbeutung am Leben erhalten.Wir halten dieses räuberische System mit unseren Schulden und den zu zahlenden Zinsen in Bewegung, und merken dies nicht einmal.

Sobald wir damit aufhören Schulden zu machen, und nur noch das wirklich zur Verfügung stehende Geld ausgeben, wird das System vollkommen in sich zusammenbrechen. Denn dann ist kein Wirtschaftswachstum mehr möglich, da die Unternehmen zu wenig Kapital zur Verfügung haben werden. Ein Kollaps der derzeitigen wirtschaftlichen Ordnung wäre die logische Konsequenz aus diesem Verhalten. Doch, wird das wirklich geschehen? Ich halte das für unwahrscheinlich.

Dieses System besitzt einen riesigen Selbsterhaltungstrieb, welcher durch Werbung und konsumorientierter Erziehung der Menschenmassen dieser Welt am Leben erhalten wird.

Hier gibt es nur noch eine wirksame Möglichkeit: Sämtliche freien Geldmittel sollten nur noch in Edelmetalle angelegt, und wenn möglich zu Hause gebunkert werden. Denn mit dem baldigen Zusammenbruch dieser schuldenbasierenden kapitalistischen Ordnung wird auch sämliches Geld seinen Wert – und damit seine Funktion als Tauschmittel – verlieren. Eine Umbesinnung auf bleibende Werte ist die einzige Möglichkeit, einen Teil seines Geldes zu sichern. Zudem ist von einer (Neu-) Verschuldung dringend abzuraten, um diesem Zusammenbruch nicht noch mehr Macht zu verleihen.


Ein paar abschliessende Bemerkungen


Die oben dargelegten Betrachtungen sind sicherlich nicht vollständig, dennoch zeigen sie einen Teil der Mißstände unseres kapitalistischen Systems dar, und zeigen ein paar der Hintergründe auf, welche dem Normalbürger so nie gezeigt werden. Vielleicht werden durch diesen Beitrag zumindest ein paar Menschen aus ihrem Konsumwahn erwachen, und sich ein paar Gedanken über ihr eigenes Verhalten machen.


© M. Maier, im Ostermond 2007

1 Kommentar 12.4.07 21:11, kommentieren

Kapitalismus -Die Seuche der Unterdrückung

In den Medien geistert noch immer die Mär von der „sozialen Marktwirtschaft“ herum, welche angeblich die Härten des ausbeuterischen und menschenfeindlichen Kapitalismus mindern, und für eine ausgleichende Gerechtigkeit sorgen soll.

Doch wenn wir uns die Entwicklung in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ansehen, dann erkennen wir das Schema hinter dieser Lüge: Hinter dem Begriff einer sozialen Marktwirtschaft steckt nichts Anderes als eine Selbstbereicherung der Hochfinanz, welche sich an den Zinsen und Zinseszinsen dumm und dämlich verdient, und damit Sachwerte auf der ganzen Welt einkauft.

Die Aufblähung der Dollarbestände auf aller Welt tut ihr Übriges dazu, dass mit wertlosem Spielgeld Vermögenswerte gekauft werden, und die Dollarverbindlichkeiten zuerst die VS-amerikanische, und danach sämtliche verbundenen Volkswirtschaften in den sicheren Ruin treiben werden.

Die gelenkte Werbewirtschaft treibt zudem im Namen des globalistischen Kapitalismus die Völker durch die Suggestion eines untragbaren Konsumwahns in den Schuldenruin. So kassiert das globale Kapital nicht nur von den Schulden der öffentlichen Hand seine Zinsen, sondern blutet auch noch die Völker gnadenlos aus.


Als einzige Alternative zu diesem sicheren Untergang bleibt der nationale Sozialismus als wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Instrument zur Wahrung der natürlichen wirtschaftlichen Grundlagen der freien Völker dieser Welt.


Nationaler Sozialismus – Unsere einzige Rettung!


1 Kommentar 28.2.07 17:17, kommentieren

Der linksnationalistische Staat

Nachfolgend meine Vorstellung einer linksnationalistischen Staatsform.

 

Im Grundsätzlichen sollte eine präsidentielle Demokratie mit einem starken Reichspräsidenten vor, welcher auch gleichzeitig Reichskanzler ist.

In Zusammenarbeit mit dem vom Volke gewählten Reichstag wird vom Reichsführer die Regierung ernannt (Vetomöglichkeit beider Seiten), welche die alleinige Beschlußgewalt besitzt.
Der Reichstag erhält ein Vetorecht, wobei ein Veto gegen einen Regierungsbeschluß lediglich durch eine 2/3 Mehrheit der Abgeordneten Gültigkeit erlangt, und eine Änderung der Gesetzesvorlage durchgeführt werden muß.
In Notsituationen entfällt die volle Entschlußgewalt auf den Reichsführer.

Die Gliederung des Reiches erfolgt in Gaue, wobei jeder Gau einen vom Reichsführer ernannten Gauleiter erhält, der seine Machtbefugnisse analog zur Reichsführung im Rahmen der Verwaltung des Gaues ausübt.
Selbes gilt für die Gautage.

Die Verwaltung der Kreise und Orte wird per Volkswahl bestimmt.

Der Reichsführer wird "auf Lebenszeit" gewählt.

Die Gauleiter werden "auf Lebenszeit" ernannt.

Das Volk erhält das Recht, auf Initiative eines Volksbegehrens eine Volksabstimmung durchführen zu lassen.
Ein Volksbegehren muß von mindestens 50 v.H. der Wahlberechtigten Volksgenossen unterzeichnet werden um eine Volksabstimmung initiieren zu können.

Das Ergebnis einer Volksabstimmung gilt als Verbindlich, wenn mehr als 50 v.H. der wahlberechtigten Volksgenossen daran teilnehmen, und mit einer 2/3 für die Umsetzung der vorgeschlagenen Gesetze stimmen.
Dieses Gesetz per Volksabstimmung hat dann ins Reichsgesetzblatt aufgenommen zu werden.

Bezüglich der Parteienlandschaft nach den heutigen Parteien ergäbe sich folgendes Bild:

NPD = nationalsozialistisch
DVU = nationalkonservativ
REP = nationalliberal

Eventuell wäre noch die Möglichkeit gegeben, daß parteifreie Kandidaten oder unabhängige Listen zur Wahl antreten können, wobei dies meiner Meinung nach lediglich in den untergeordneten Ebenen (Gau-, Kreis-, Ortsebene) wirklich Sinn machen würde.

Weiters sollte die Reichsregierung aus parteifreien Fachministern bestehen, um eine parteipolitisch motivierte Gesetzgebung weitestgehend auszuschließen.
In diesem Sinne würde es bedeuten, daß lediglich ein General der Reichswehr zum Reichswehrminister ernannt werden kann, zumal dieser sich in der Fachmaterie und den Bedürfnissen in seinem Fachbereich wohl am Besten auskennt. Das Selbe gilt für sämtliche anderen Ministerien.
Zudem sollte einem jeden Minister ein Fachstab aus 3-5 Mitgliedern zur Verfügung stehen, um eventuelle Probleme effektiver beratschlagen und lösen zu können.

Zur Wahlmodalität:

Aufgrund dessen, daß in den letzten Jahrzehnten eine massive Überfremdungs- und Eindeutschungspolitik betrieben wurde, ist die Frage des Wahlrechts untrennbar mit der Definition des Staatsbürgerschaftsrechtes verbunden.

Aktiv und passiv Wahlberechtigt sind lediglich deutsche Reichsbürger (Definition folgt) ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Zur Wahl des Reichsführers ist das vollendete 30. Lebensjahr als Voraussetzung anzusehen.

Die Wahlen erfolgen im freien, geheimen, gleichen und persönlichen Modus.
Es gilt das Verhältniswahlrecht.

Zur Definition des Reichsbürgers:

Reichsbürger ist, wer nachweislich deutsche Vorfahren bis in die vierte Generation zurück nachweisen kann.
Wenn Vorfahren aus artverwandten Völkern in diesen vier Generationen vorkommen, so darf die Gesamtzahl vier Personen nicht übersteigen.
In Fällen die aufgrund fehlender/mangelhafter Unterlagen und/oder (überwiegende) Angehörigkeit eines artverwandten Volkes strittig sind, hat eine Reichskommision über die Vergabe der Reichsbürgerschaft zu entscheiden.

2 Kommentare 28.2.07 02:10, kommentieren

Die Volksgemeinschaft

Die Volksgemeinschaft – Zusammenhalt statt Egoismus


Vorwort


Die letzten Jahrzehnte brachten unserem Volk gewaltige Veränderungen, welche sich in einer desaströsen Entwicklung von einer Volksgemeinschaft weg, hin zu einer Masse aus Individuen zeigen. So besitzt beispielsweise die Familie längst nicht mehr den hohen Stellenwert den sie einst hatte, und die Respektlosigkeit den Eltern und Großeltern gegenüber steigert sich von Jahr zu Jahr ins Unermessliche. Die Wertelosigkeit der konsumorientierten Massen führt zu Drogensucht, abgestumpftem TV-Konsum und dem kollektiv-individualistischem Drang nach Ablenkung in Diskos.

Die mangelnde seelische Geborgenheit, welche Familie und Volksgemeinschaft unseren Ahnen gaben wird mit sogenannten „sozialen Engagement“ kompensiert, welches dem im genetischen Erbe unseres Volkes verankerten Volksbewußtsein zumindest eine Art von Ersatz bieten soll.

Im Nachfolgenden sollen die Vorteile und Unterschiede einer gelebten Volksgemeinschaft dem derzeit herrschenden kollektiven Wahn von Individualismus, Emanzipation und Liberalismus entgegengestellt, und zugleich Lösungswege aus dieser Misere aufgezeigt werden.


Warum Volksgemeinschaft?


Ein jedes Volk besteht aus den Menschen seiner Stämme, welche ein gemeinsames soziokulturelles, ethnisches und sprachliches Erbe besitzen. Dieses Erbe ist die Grundlage der gemeinsamen volklichen Bedürfnisse, welche nicht auf andere Völkerschaften angewendet werden können. So sind fremde Menschen in einer volklich gewachsenen Struktur stets ein Unruhefaktor, welcher sich durch verstärktes Mißtrauen und Abschottungstendenzen anderen Menschen – auch denen der eigenen Art – bemerkbar macht. In einer Volksgemeinschaft ohne Überfremdungstendenz und weitgehend homogener Zusammensetzung des Volkskörpers ist auch die Gefahr einer mißbräuchlichen Verwendung öffentlicher Mittel bedeutend geringer, da die genetisch programmierten Anlagen zum Schutz des eigenen Erbes (Arterhaltungsinstinkt) sich einschalten, und sich gegen die Veruntreuung von Volksvermögen wehren. Das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer gelebten Volksgemeinschaft ist auch in großen Völkern möglich, auch wenn dies heutzutage vor Allem nur noch in den ethnisch homogenen Stammesgesellschaften Asiens, Afrikas und Südamerikas zu beobachten ist. So ist in einer Volksgemeinschaft ein Angriff auf einen Einzelnen stets auch ein Angriff auf das Ganze, was auch die Resistenz eines Volkes gegen feindliche Angriffe erhöht, und Fehlentwicklungen verhindern kann. Zudem sind die öffentlichen sozialen Netze nicht derart von Schmarotzern belastet, da sich das Verantwortungsgefühl der Menschen durch den gefestigten Zusammenhalt innerhalb der Volksgemeinschaft stets einschaltet.


Emanzipation


Die sogenannte „Emanzipation“ der Frauen ist nichts weiter als der Versuch, die Familien zu zerreissen und den Frauen ein falsches Freiheitsgefühl vermitteln zu wollen. Entgegen der natürlichen Ordnung wird den Frauen eingeredet, wie unterdrückt sie doch in dieser von Männern dominierten Gesellschaft seien. Dass durch diese unheilvolle Entwicklung jedoch das gesunde Familienleben zerstört wird, und unser Volk dadurch zu einer kinderlosen Gesellschaft verdammt wird, da sich die Frauen lieber der Arbeit außer Haus hingeben wollen, anstatt sich um Familie, Haushalt und die alltäglichen Besorgungen zu kümmern, wird von den Propagierenden geflissentlich ignoriert.

1 Kommentar 28.2.07 00:19, kommentieren

Der völkische Sozialismus

Der völkische Sozialismus – Gerechtigkeit für Volk und Vaterland

Vorwort


Der völkische Sozialismus als wirtschaftspolitische Grundidee mag in der Öffentlichkeit aufgrund der 12 Jahre nationalsozialistischer Herrschaft an Attraktivität verloren haben, dennoch bietet der völkische Sozialismus in seiner gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Programmatik durchaus viele Punkte, welche durchaus die Revolutionierung der derzeit herrschenden Wirtschaftsordnung zum Ziel hat. Insofern wird der völkische Sozialismus die einzige Alternative zu den derzeitigen wirtschaftspolitischen Konzepten der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausblutung in Form von Kapitalismus und Kommunismus sein. Denn die Ausblutung der freien Völker durch die menschenverachtenden kapitalistischen und kommunistischen Systeme wird ihr natürliches Ende finden.
In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Punkte erläutert, und auch ein Verständnis für die Notwendigeit dieser totalen Veränderungen geschaffen werden.

Der völkische Sozialismus und die Volksgemeinschaft

Zuerst: Sozialismus kann nur national und völkisch sein. Die Internationalisierung dieses Begriffes ist eine Fehlinterpretation, welche in den letzten Jahrzehnten zu viel Unrecht und Leid geführt hat. So bedeutet ein wahrer Sozialismus, dass sich ein Volk in seiner Gesamtheit als solidarische Gemeinschaft sieht, und sich bedingungslos für die Belange des eigenen Volkes einsetzt. Im Rahmen dieser Volksgemeinschaft sind jedem Volksgenossen alle nötigen Freiheiten zu gewähren, welche lediglich durch die Pflichten der Volksgemeinschaft begrenzt werden dürfen. Im Sinne des völkischen Sozialismus darf in der Volksgemeinschaft kein Unterschied mehr zwischen dem deutschen Arbeiter und dem deutschen Unternehmer bestehen. So darf auch kein Volksgenosse benachteiligt oder bevorzugt werden, es sei denn, er besticht durch seine persönlichen Leistungen, welche dem deutschen Volke zugute kommen.

Der völkische Sozialismus und die Volkswirtschaft

Die Abkehr vom System der Zinsknechtschaft zur Schaffung eines unkonvertiblen Geldsystemes auf Grundlage der interstaatlichen Gegenverrechnung bei Außenhandelsgeschäften ist ein vorrangiges Ziel des völkischen Sozialismus in wirtschaftspolitischer Hinsicht. Völkisch-sozialistische Wirtschaftspolitik zielt auf ein volkssolidarisches System des gerechten finanziellen Ausgleiches ab, welches jedem Volksgenossen die Möglichkeit eines wertvollen Lebens in der Volksgemeinschaft ermöglicht. So stehen die deutschen Arbeiter und die deutschen Unternehmer in einer gemeinsamen Front zusammen, um solidarisch am Fortbestehen von Volk und Vaterland zu arbeiten. So soll auch das deutsche Bauerntum wieder seine Bedeutung als Erhalter der deutschen Landschaften und Ernährer des deutschen Volkes zurückerhalten. Denn nur ein gesunder Bauernstand kann für eine gesunde Volksernährung sorgen.
Die deutsche Industrie als wichtiger Teil des wirtschaftlichen Fortschrittes hat sich im Rahmen der völkisch-sozialistischen Wirtschaftspolitik an einer Schaffung von Arbeitsplätzen zu kümmern, welche sich an den menschlichen und gesundheitlichen Bedürfnissen der Arbeiter auszurichten hat.

Der völkische Sozialismus und die Familie

Im Rahmen der völkisch-sozialistischen Politik gilt es, eine kinder- und familienfreundliche Umgebung in ganz Deutschland zu schaffen. So müssen deutsche Familien durch Steuererleichterungen und finanzielle Zuwendungen unterstützt werden. Kindergärten, Schulen und Universitäten müssen vollständig öffentlich finanziert werden, da Bildung ein wichtiger Teil der Volksentwicklung darstellt und im völkisch-sozialistischen Sinne jedes deutsche Kind nach dessen Begabung gefördert und unterstützt werden muß. Auch Familienurlaube müssen einmal jährlich zu sehr günstigen Preisen möglich sein, welche es den Familien ermöglichen aus dem Alltagstrott herauszukommen.

Der völkische Sozialismus und die Volksgesundheit

Ein gesundes Volk ist ein leistungsfähiges Volk. In diesem Sinne muss sich der völkisch-sozialistische Staat um eine kostenlose und umfangreiche Gesundheitspolitik kümmern. Medikamente dürfen nicht nach den Wünschen der Pharmaindustrie verschrieben werden, sondern nach ihrer Wirksamkeit und den Kriterien eines gerechten Preises.

Der völkische Sozialismus und der Wohnraum

Nach Abschaffung der Zinsknechtschaft ist es möglich, zu annehmbaren Preisen ordentlichen Wohnraum für das deutsche Volk zu schaffen. Hierzu muss der völkisch-sozialistische Staat jungen Familien ein Wohnstandsdarlehen gewähren, welches über einen Zeitraum von zehn Jahren zurückbezahlt werden muss. Für jedes neugeborene Kind jedoch werden 25% des Darlehens erlassen. Somit kann eine Familie mit vier Kindern ein Heim ihr Eigen nennen, welches schuldenfrei ist. Dadurch ist ein gesundes Wachstum des deutschen Volkes gesichert, und zugleich genügend Wohnraum für deutsche Familien.

2 Kommentare 27.2.07 15:23, kommentieren